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Historie

Über 70 Jahre Kompetenz, Wandel & Innovation

Die Geschichte der Joh. Jean Weiler GmbH & Co. KG ist geprägt von unternehmerischem Weitblick, kontinuierlicher technologischer Entwicklung und dem unbedingten Qualitätsversprechen „Made in Germany“. Erfahren Sie, wie aus einer regionalen Werkstatt ein hochmoderner, zweistufiger Technologiestandort für die Automobil- und Elektronikindustrie wurde.

1953 – Fundament & Kooperation

1953

Werkzeugmachermeister Johann Jean Weiler und sein Sohn Theo Weiler treten in das seit 1946 bestehende Unternehmen Max Wagner ein. Es folgt die Umfirmierung zu Wagner & Weiler, Werkzeug- und Apparatebau. Mit 30 Mitarbeitenden fertigt das Unternehmen Präzisionsteile und Werkzeuge für die aufstrebende Elektro-, Unterhaltungs- und Automobilindustrie.

1959 – Eigenständige Ausrichtung

1959

Johann Jean Weiler erwirbt Anteile des Unternehmens und führt den Betrieb eigenständig unter dem Namen Johann Jean Weiler Werkzeugbau und Stanzerei weiter.

1966 – Die zweite Generation

1966

Theo Weiler übernimmt die Unternehmensleitung und schärft das Firmenprofil zu Joh. Jean Weiler – Werkzeugbau – Stanzerei.

1989–1990 – Standorterweiterung & Neubau

Planung und Fertigstellung des modernen Firmenneubaus in Zirndorf, um den steigenden Kapazitäts- und Technologieanforderungen gerecht zu werden.

1993 – Dritte Generation & ISO 9000-Pionier

1993 & 1996

Übergabe der Führung an Hannelore Renner (geb. Weiler). Die Fertigungstiefe und Qualitätsstandards werden konsequent ausgebaut. 1996 setzt das Unternehmen ein regionales Ausrufezeichen: Als erstes Unternehmen der Region erhält Joh. Jean Weiler das Qualitätszertifikat nach ISO 9000.

2021–2022 – Transformation & IATF 16949

Jan. 2021 – Mai 2022

Im Januar 2021 steigt Andreas Ulm mit 50 % der Unternehmensanteile ein. Es folgt die Umfirmierung zur Joh. Jean Weiler GmbH & Co. KG, um das Unternehmen strategisch auf zukünftige Markt- und Technologiestandards auszurichten. Im Mai 2022 erfolgt die erfolgreiche Erstzertifizierung nach dem strengen Automobilstandard IATF 16949:2016.

2023 – PV-Power, Expansion & Werk Röttenbach

Feb. 2023 – Okt. 2023

Im Februar 2023 geht die eigenbetriebene 213,7 kWp Photovoltaikanlage ans Netz. Im Oktober 2023 folgt der nächste große Meilenstein: Die Eröffnung des neuen Werks in Röttenbach. Am 15.10.2023 startet dort die erste vollautomatisierte Fertigungslinie für Kupfer-Platinen (Cu) im Bereich der Hochleistungs-Elektronik.

2024 bis heute – Alleinverantwortung & Zukunftsfähigkeit

Jan. 2024 – Heute

Andreas Ulm übernimmt als alleiniger Eigentümer die vollständige unternehmerische Verantwortung. Das Unternehmen setzt auf konsequente Prozessautomation, Skalierbarkeit an den Standorten Zirndorf und Röttenbach, die Integration von Informationssicherheitsstandards nach TISAX AL 2 sowie das nachhaltige Handeln in allen Unternehmensprozessen zum Schutz unseres Klimas.